Testimonial Tim

Mein 33 jähriger Sohn Tim arbeitet seit über 2 Jahren auf einem riesen großen Kreuzfahrtschiff unter einer sehr großen, namhaften Reederei und segelt im halbjährlichen Rhythmus durch die Karibik.

Alle zwei Jahre ist von der Reederei vorgeschrieben, dass alle Crewmitglieder sich einer gezielten, ganz speziellen Gesundheitskontrolle bei einem autorisierten Institut, unterziehen müssen. Nur das positive Testergebnis erlaubt dem Crewmitglied einen neuen Vertrag auf dem Schiff anzutreten.

So musste auch Tim anlässlich seines letzten Heimaturlaubes diese Untersuchung absolvieren.

Tim saß alleine im Auto, als ihn der Anruf, der für ihn zuständigen Ärztin erreichte. Die Diagnose, die sie ihm rücksichtslos übermittelte, lautet: Hepatitis c und Syphilis. Tim war total geschockt, rief mich sofort völlig aufgelöst von unterwegs aus an und überbrachte mir die Nachricht. Ich versuchte ihn erst einmal zu beruhigen, um die Heimfahrt unbeschadet zu überstehen.

Zuhause angekommen, recherchierte er im Internet, welche Bedeutung diese Diagnose für ihn hatte. Bis zum Tot konnte es alles bedeuten!!

Er verglich die Laborergebnisse mit denen aus der letzten Untersuchung von vor 2 Jahren und stellte fest, dass die Werte nahezu gleich lauteten. Also konnte sich das Ergebnis nur um ein Missverständnis handeln. Er rief sofort bei der verantwortlichen Ärztin an und unterrichtet sie von seinen Nachforschungen. Sie glaubte ihm nicht und bestand auf ihr Ergebnis. Nur durch Hartnäckigkeit gelang es Tim noch eine Blutuntersuchung durchführen zu lassen. Nach einer Woche nervenaufreibender Wartezeit kam das Ergebnis: es wurde mit den gleichen Werten bestätigt. Das Institut ist für die weitere Behandlung nicht zuständig. Es stellt nur fest, alles andere muss der weiterführende Arzt regeln. Die verantwortliche Ärztin ist aber die Einzige, die autorisiert ist, das Crewmitglied, also Tim die offizielle Bescheinigung aus zu stellen, die über den weiteren Lebens(Arbeits)weg entscheidet. Sie bestätigt in diesem Fall letztendlich das, was der weiterbehandelnde Arzt zur Gesundung des Patienten erreicht hat.

Für Tim brach erst mal eine Welt zusammen. Er dachte nicht an seine eigene Gesundheit, sondern ausschließlich daran, dass ein lang ersehnter Karrieresprung auf dem Spiel stand. Er musste 3 Wochen vor dem neuen Dienstantritt diese Bestätigung des Instituts bei seinem Arbeitgeber eingereicht haben. Wenn diese Frist nicht eingehalten werden konnte, war die Aussicht auf Beförderung für die nächsten zwei Jahre dahin. Für mich unbegreiflich, aber Tim war seine Karriere wichtiger, als seine eigene Gesundheit, noch mehr: zu leben oder zu sterben, was bei dieser Diagnose durchaus möglich war. Er vereinbarte einen Termin mit unserem Hausarzt, der einerseits besorgt, aber andererseits auch etwas gelassener die Werte anschaute, weil bei dieser Diagnose noch ganz andere Anzeichen hätten erkennbar sein müssen. Und wieder wurde Tim Blut abgenommen und in ein anderes Labor zur Auswertung eingeschickt. Niemand kann sich vorstellen unter welcher extremen Belastung Tim und auch ich gestanden haben. Die Wartezeit von einem Ergebnis zum nächsten war fast nicht zum aushalten. Die Weihnachtsfeiertage rückten immer näher, d.h. die Ärzte und Labors schlossen ihre Praxen in den Weihnachtsurlaub und die 3 Wochenfrist rückte immer näher. Ich überlegte fieberhaft, was ich noch unternehmen konnte, um Tim ein bisschen die Spannung zu nehmen und auch Alternativen zu finden.

So schlug ich im als „Zwischenlösung „ vor mit Lisa Schwarz -Schmid Kontakt auf zu nehmen. Für ihn war das wie ein Strohhalm. Er wollte alles versuchen, um die Bestätigung zu bekommen, dass er tauglich für das Schiff war.

Lisa erstellte einen ausführlichen Status und schickte ihn uns schnellstens per Mail. Sie schrieb dazu, dass sie keine Anzeichen auf Hepatitis c und Syphilis erkennen könne.

Sie stellte bei Tim aber fest, dass er unter extremen Mängeln litt. Es lagen keine organischen Schäden vor, aber eben extreme Mängel und zusätzlich eine Glutenunverträglichkeit. Dummerweise zeigte ich Tim die ausführliche Auswertung und versuchte sie ihm zu erklären. Er hatte tausend wenns und abers und so beschloss ich, dass es besser wäre, wenn Lisa ihm die Situation verdeutlichte. Tim war einverstanden und wir riefen an. Eine geschlagene Stunde beschimpfte Tim Lisa, die ihn, so interpretierte er Lisas Auswertung, zu einem totkranken Mann machte. „Das stimmt alles nicht. Er arbeite schließlich 14 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche und das ein halbes Jahr lang, ohne Schwierigkeiten. Das ging wohl nicht, wenn man so „krank“ wäre, wie Lisa ihn beschriebe“. Mit Engelsgeduld, manchmal drastisch, manchmal sachlich, manchmal schmeichlerisch, erklärte Lisa immer und immer wieder Tims Situation. Woher sie kommt, (auch von der relativ schlechten Ernährung, die die Crewmitglieder auf dem Schiff zu essen bekommen) wie sie sich im Laufe der Zeit ausbaut, ohne dass es weh tut. Wir beendeten das Gespräch. Tim wollte das Ergebnis einfach nicht akzeptieren. Ich entschuldigte mich in aller Form bei Lisa für die harten Worte Tims und bat sie, dies nicht persönlich zu nehmen. Er befand sich in dieser Zeit unter stärkstem Nervenstress.

Es brauchte bestimmt noch eine weitere Gesprächsstunde, bis Tim sich bereit erklärte, war ja ein Strohhalm, das durch zu ziehen, was Lisa ihm vorschlug. „Falsch machen konnte man ja dabei erst mal nichts“, war seine Devise.

Wir bestellten sofort die Produkte bei Neways und in der Apotheke und Tim begann sofort nach Erhalt mit den diversen kompakt zusammen gestellten Kurempfehlungen. Er sollte mit dem meisten fertig sein, bevor er wieder aufs Schiff ging. Flüssige Produkte und zu viele „Medikamentedosen“ darf er nicht mit aufs Schiff nehmen.

In der Zwischenzeit lag dann auch das Ergebnis der dritten Blutuntersuchung vor. Und wieder mit dem gleichen Ergebnis: Hepatitis c und Syphilis.

Unser Hausarzt ist mit einem Leberspeziallisten befreundet, der in einem renommierten Stuttgarter Krankenhaus praktiziert. Er forscht selbst und entwickelte eigene Prüfungsmethoden, die es sonst nirgendwo auf der Welt gibt. Dieser Freundschaft hatten wir es zu verdanken, dass Tim ganz kurzfristig vor Weihnachten noch einen Termin bei ihm bekam.

Ein viertes Mal wurde Blut abgenommen und dieser Arzt war der erste, der Tim und auch mir ein klein wenig die große Sorge nahm. Er vermutet schon etwas.

Die Frist für die Übersendung der Gesundheitsbestätigung war inzwischen bereits abgelaufen. Tim hatte aber guten Kontakt zum Personalbüro, sodass sich seine medizinischen Entscheider in sofern kooperativ verhielten, dass sie sagten, wenn er, egal wie, am 3. Januar das Schiff betritt, bleibt ihr Beförderungsangebot bestehen. Nur musste er ja diese Bestätigung noch bekommen!!!

Einen Tag vor Weihnachten kam dann das letzte und entscheidende Ergebnis. Endgültige Diagnose: Tim hat eine Anomalie im Blut, die, ohne dass er jemals mit den Erregern von Hepatitis c und Syphilis in Kontakt gekommen ist, trotzdem nachgewiesen wurden. Also von seiner Seite aus „kerngesund“ und tauglich.

Zwischenzeitlich stellte auch die Amtsärztin das langersehnte Attest aus und Tims Vertragsantritt und vor allem der Beförderung stand nichts mehr im Wege.

Inzwischen waren drei (!) Tage vergangen, in denen Tim die Newaysprodukte nach Lisa's Empfehlung einnahm. Wir saßen zusammen, Tim druckste ein bisschen herum und sagte: „ Mama, ich muss dir was sagen. So gut wie ich mich schon heute fühle, habe ich mich noch nie in meinem ganzen Leben gefühlt. So fit, so entspannt, eine top Verdauung, gut ge- und ausgeschlafen. Ich dachte immer, ein bisschen müde dürfe man auf dem Schiff bei dieser harten Arbeit schon sein. Und dass man sicherlich auch länger brauchte, um in eine Erholungsphase im Urlaub zu kommen, war ja selbstverständlich bei diesem harten Job“

Tim strahlte etwas aus, was ich schon lange nicht mehr bei ihm gesehen habe. Ich war und bin bestimmt genauso glücklich wie er, dass alles nicht nur ein gutes Ende, sondern einen Start in ein viel unbeschwerteres Leben genommen hat.

Im Sommer, wenn Tim wieder nachhause kommt, will er die noch ausstehende Entgiftungskur durchziehen. Danke Lisa für deine Geduld und danke Neways für die tollen Produkte.

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